Sa. 26.1. // 11 Uhr // Kiezspaziergang in Zehlendorf wegen Zwangsräumung

Kiezspaziergang // S-Bahnhof Zehlendorf // Sa. 26.1. // 11 Uhr

Am 14. Februar soll die Familie Gülbol aus ihrer Wohnung geräumt werden, der Vermieter Andre Franell zeigt sich bisher uneinsichtig. Nun findet am Samstag ein Kiezspaziergang in Zehlendorf statt, der am Haus von Andre Franell vorbeiführt. Wir wollen die Nachbar*innen über Andre Franell und die drohende Zwangsräumung informieren und mit Umzugkartons durch Zehlendorf laufen.

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Flyer für Schüler_innen

Zwangsräumung und Verdrängung ist für Menschen jeglicher Altersgruppe ein traumatisches Erlebnis. Besonders aber für Jugendliche, die oft ihre Eltern für den Verlust ihrer vertrauten Umgebung und ihrer Freund_innen verantwortlich machen. Um sie über die wirklichen Ursachen zum Nachdenken anzuregen gibt es einen speziellen Flyer für Schüler_innen. Dieser wird seit einigen Tagen vor Kreuzberger Schulen verteilt und erfreut sich nicht nur bei den Schüler_innen großer Beliebtheit.

Der Flyer zum Download auf der Mobiseite und der Text zum nachlesen hier: Weiterlesen

An alle Schlossereibetriebe und Türöffnungsdienste in Berlin

In einem offenem Brief an alle Schlossereibetriebe und Türöffnungsdienste in Berlin fordert das Bündnis „Zwangsräumung verhindern“ diese dazu auf es ihren spanischen Kollegen gleich zu tun und die Mitarbeit an Zwangsräumungen zu verweigern. Das gleiche gilt für alle anderen an Zwangsräumungen beteiligten Berufsgruppen seien es Richter, Polizisten, Gerichtsvollzieher, oder…

Der offene Brief im Wortlaut: Weiterlesen

Lausitzer Str. 8: Zwangsräumung blockieren am Do., 14.02., 7.00 Uhr

Der neue Räumungstermin für die Lausitzer Str. 8 steht fest! Am Donnerstag, den 14. Februar 2013 um 7 Uhr wollen wir mit euch gemeinsam auch den dritten Räumungsversuch durch eine Blockade verhindern.

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Erfolgreiche Verhinderung einer Zwangsräumung am Kottbusser Tor

Am Montag, den 14.01.2013, wurde bekannt, dass die GSW Immobilien AG die Zwangsräumung einer fünfköpfigen Familie am Kottbusser Tor zurückgenommen hat. Gemeinsames Handeln des Bündnisses „Zwangsräumung verhindern“ und der Mieter_inneninitative „Kotti&Co.“ hatte den Druck auf GSW und Politik so erhöht, dass diese eine positive Lösung für die Familie finden mussten.

Lösungen im Einzelfall können aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass weiterhin viele Mieter_innen von Verdrängung bedroht sind. Sie zeigen aber, dass Widerstand möglich ist und durch solidarisches und kollektives Handeln erfolgreich sein kann.

Sit-in bei der WBM am Di., 15.01.

Am Dienstag, den 15.01.2013 um 10.30 Uhr hatten sich ca. 30 Menschen zu einem Sit-in im Foyer der WBM (Wohnungsbaugesellschaft Mitte) in der Dircksenstr. 38, 10178 Berlin, eingefunden. Sie unterstützten damit das von Zwangsräumung bedrohte Ehepaar K. aus der Lübbener Straße in Berlin-Kreuzberg.

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Solidarität des Bündnisses bei Zwangsräumung in Pankow

Am Dienstag, den 8.1.2013, kam es zu einer Zwangsräumung in Pankow. Das Bündnis erfuhr erst am Vorabend durch den ehemaligen Einzelfallhelfer des Mieters F. von der drohenden Zwangsräumung. Aufgrund der kurzen Zeitspanne war es nicht möglich mit dem Betroffenen Kontakt aufzunehmen. Ohne Absprache wollte das Bündnis die Zwangsräumung auch nicht öffentlich machen. So konnten nur einige Aktivist_innen ihre Solidarität mit F. ausdrücken und versuchen Gerichtsvollzieher, Schlosser und Hausverwaltung von ihrem Vorhaben abzuhalten. „Zwangsräumung verhindern“ ist ein politisches Bündnis, das Menschen, die von Zwangsräumung bedroht sind unterstützt und mit ihnen gemeinsam die Zwangsräumung verhindern will. Hierfür braucht es Zeit sich kennenzulernen und über das gemeinsame Vorgehen zu diskutieren.

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Zwangsräumung von Rentnerehepaar durch WBM verhindern

Das 70 bzw. 80 Jahre alte Ehepaar K. lebt seit 37 Jahren in der Wohnung und ist akut von Zwangsräumung bedroht. Das Bündnis „Zwangsräumung verhindern“ und die Stadtteilinitiative „Wrangelkiez gegen steigende Mieten und Verdrängung“ sind solidarisch mit dem Ehepaar und unterstützen es in ihren Bemühungen die Zwangsräumung zu verhindern. Um die Wohnungsbaugesellschaft Mitte – WBM, Eigentümerin der Wohnung, zu einer Rücknahme der Kündigung zu bewegen hat das Bündnis eine offenen Brief geschrieben.

Der offene Brief und die Adressaten… Weiterlesen

Ob Linie, ob Nuriye, ob Kalle – wir bleiben alle!

Am Freitag, den 21.12.2012, wurde dem Hausbesitzer Frank Wadler in der Knesebeckstr. 68/69 in Charlottenburg der Weltuntergang gewünscht. Wadler und Miteigentümer Lippert wollen die Leute aus dem Hausprojekt Linienstr. 206 in Mitte vertreiben. Das Bündnis Zwangsräumung verhindern ist solidarisch mit allen Menschen, die gegen die kapitalistische Verwertung der Stadt kämpfen. Für eine solidarische Stadt für alle statt Profite für wenige!

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Erneut Zwangsräumung ausgesetzt!

Die GSW wollte am 09. 01. 2013 eine Familie am Kottbusser Tor räumen lassen. Diese Zwangsräumung hat die GSW erst einmal ausgesetzt. Das ist schon die zweite ausgesetzte Zwangsräumung innerhalb weniger Wochen.
Achtung: Beide Zwangsräumungen sind nur aufgeschoben – nicht aufgehoben! Beide sollen weiterhin verhindert werden. Achtet auf Ankündigungen!

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