
Am 2. Juli besuchten 30 Aktivist*innen die Zentrale der Degewo. Das Ziel der Aktion war die Zwangsräumung von Jenny zu verhindern. Jenny und ihre kleine Tochter sollen von der Degewo aus ihrer Wohnung geräumt werden. Dagegen wehrt sie sich.

Am 2. Juli besuchten 30 Aktivist*innen die Zentrale der Degewo. Das Ziel der Aktion war die Zwangsräumung von Jenny zu verhindern. Jenny und ihre kleine Tochter sollen von der Degewo aus ihrer Wohnung geräumt werden. Dagegen wehrt sie sich.
Die städtische Wohnungsbaugesellschaft degewo will die alleinerziehende Mutter Jenny N. zwangsräumen lassen. Deswegen haben über 30 Menschen die Zentrale der degewo in der Potsdamer Str. 60 besetzt und fordern die Fortführung des Mietverhältnisses für Jenny und ihr Kind.
Aktuelle Situation und Fotos: https://twitter.com/WirKommenAlle
‚Οχι στην λιτότητα! ‚Οχι στις εξώσεις! Αλληλεγγύη στην αντίσταση και τον αγώνα!
Auf die Straße in Solidarität mit dem Widerstand gegen das kapitalistische Europa.
Freitag, 03.07., 18 Uhr, Oranienplatz Berlin
Es geht um die soziale Frage! Nahezu ein Drittel der Menschen in Griechenland sind vom öffentlichen Gesundheitssystem ausgeschlossen. Genauso viele bzw. bei den jüngeren sogar die Hälfte sind erwerbslos. Das sind nur einige direkte Folgen der Austeritätspolitik von EU, EZB, IWF und deutscher Regierung, die hierzulande immer noch zynisch Rettungsprogramm genannt wird. Sichtbar sind in Griechenland Armut, Hunger und Wohnungslosigkeit. Wenig bekannt sind die tiefgreifenden Veränderungen in der Wohnraumfrage. In Griechenland sind Häuser und Wohnungen traditionell weitestgehend in Familienbesitz. Maßnahmen wie neue Grundsteuern und die Abschaffung des Schutzes des Erstwohnsitzes sowie die sozialen Konsequenzen der Austeritätspolitik wie Verarmung und Überschuldung stellen dies massiv in Frage. 280.000 Haushalte sind durch Zwangsvollstreckungsverfahren vom Verlust ihrer Wohnung bedroht.

MieterInnen, NachbarInnen, Initiativen und das Bündnis Stadt von Unten laden am 25. Juni, unter dem Motto „Wir brauchen Platz“, zur Demo und Kundgebung ein. Los geht es um 18 Uhr am Marheinekeplatz, Ziel ist das sogenannte Dragonerareal. Dort wollen wir mit Euch darüber beraten wie es weiter gehen soll mit dem Dragonerareal.
Hat in Berlin nur noch Platz wer ordentlich zahlen kann? Wir sagen nein! Unsere Kieze brauchen nicht noch mehr Kommerz. Kleingewerbe, HandwerkerInnen, Kultureinrichtungen, von Zwangsräumungen Bedrohte, bereits Wohnungslose, SozialhilfeempfängerInnen, prekär Beschäftigte, Geflüchtete, MieterInnen und HausprojektlerInnen… – das sind wir und wir sind Teil unserer Nachbarschaften und in dieser brauchen wir auch unseren Platz.
Sagt es weiter, kommt zahlreich & bringt Stühle mit!
Kommentare deaktiviert für Dragonerareal: Demo und Kundgebung // Do., 25.06.2015, 18 Uhr
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Heute, Mittwoch, den 17.06.2015, konnten solidarische Nachbar_innen und Aktivist_innen des Bündnis Zwangsräumung verhindern eine Zwangsräumung in der Oppelner Strasse im Wrangelkiez vorerst verhindern.

12.Juni 18:00 Uhr | Aachener Str. | Haltestelle Mohnweg | Köln
Andrea B. aus Berlin (Blumenthalstr. 15, Berlin-Tempelhof) soll zwangsgeräumt werden. Angeblicher Grund: ein längst beglichener Mietrückstand. Die Vermieterinnen selbst residieren fernab in den Kölner Stadtvierteln Lindenthal.
Leider stellen wir fest, dass die Praxis stark zunimmt, minimale Mietrückstände sowie NebenkostenÂnachforderungen in ihrer Summe als Kündigungsgrund zu missbrauchen. Immer häufiger ist dabei auch zu beobachten, dass das Jobcenter seiner Aufgabe die Miete von Sozialhilfeempfänger*innen an die Vermieter*innen zu zahlen, nicht nachkommt. Dafür aber rechtlich nicht belangt werden kann, da die Mieter*innen in der Alleinverantwortung den Vermieter*innen gegenüber bleiben. Verantwortlich dafür ist aber in Wirklichkeit eine repressive HartzIV-Politik, die System hat. Es handelt sich zunehmend um ein politisches Massenphänomen, das die Lage von Mieter*innen dahingehend auszunutzen weiß, dass die zur Selbsthilfe notwendigen Informationen vorenthalten werden. Menschen an den Rand zu drängen und zu marginalisieren, wird nicht nur hingenommen, sondern ist politisch gewollt.
Berichte über Wohnraumkämpfe und Stadtteilorganisierung vom
Comitato Abitanti San Siro (Mailand) und der PAH Madrid Centro
Freitag, 19. Juni // 19 Uhr // in den Räumen der
Berliner Mietergemeinschaft // Sonnenallee 101
(Barrierefrei. Die Veranstaltung findet auf Englisch und mit
deutscher Flüsterübesetzung statt)
Sie eignen sich zusammen mit zwangsgeräumten Familien dutzende Wohnungen an, damit diese wieder ein zu Hause haben. Sie organisieren Widerstand gegen Zwangsräumungen, Stadtteilversammlungen und gegenseitige Hilfe. Sie schaffen solidarische Nachbarschaften, widerständigen Territorien und einer anderen Stadt.
Das COMITATO ABITANTI SAN SIRO! (Mailand) besteht seit 6 Jahren und entstand aus dem Umfeld des Centro Sociale Cantiere. Die PAH Centro Madrid ist unter anderem am sozialen Zentrum Patio Maravillas beteiligt, für das erst kürzlich ein neues Gebäuder besetzt wurde.
Unsere Freund*innen aus Mailand und Madrid berichten uns von ihrer alltäglichen Praxis aus Widerstand, Kämpfen und Solidarität. Eine Abendveranstaltung zur Inspiration und grenzenlosem Bewegungslernen.
Bündnis Zwangsräumung Verhindern
Link zur Facebook-Veranstaltung
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Von linksunten.indymedia.org mit super Video hier
Letztes Jahr wurde Tina S. zwangsgeräumt. Eine erster Versuch Tina zu räumen konnte zwar verhindert werden, aber mit einem großen Bullenaufgebot wurde die Räumung dann doch vollstreckt. Nun wird die Wohnung neu vermietet – aber keine Zwangsräumung ist je vergessen!
Tina S. lebte seit 40 Jahren in der Buttmannstraße 18. Sie wurde zwangsgeräumt, weil das Jobcenter vergessen hatte, die Miete zu überweisen. Obwohl die offenen Beträge im Nachhinein beglichen wurden, gab das Gericht der Vermieterin über eine Zwangsräumung recht. Aber Tina kämpfte um ihre Wohnung und viele Menschen beteiligten sich an diesem Kampf. Trotzdem wurde sie am 15.07.2014 zwangsgeräumt.
Jetzt soll die Wohnung wieder vermietet werden. Aber nicht so, wie Tina sie verlassen hatte. Die Wohnung hat jetzt nur noch drei Zimmer mit 80 qm² anstatt vier Zimmer mit 100 qm². Das vierte Zimmer bildet eine ganz eigene Einraumwohnung im Quergebäude. Tina wurde zwangsgeräumt und die Wohnung geteilt, damit der neue Wohnraum teurer vermietet werden kann. So wurde Tinas ehemalige Wohnung komplett saniert und kostet jetzt, statt knappen 400 Euro für 100 qm², nun ganze 11€ pro Quadratmeter!
Diese neu gewonnene Einnahmequelle wollten wir mit der Vermieterin feiern. Leider verging ihre Feierlaune schnell, aber wir haben den längeren Atem!
Keine Zwangsräumung ist je vergessen!
Zwangsräumungen verhindern!
Spekulant_innen angreifen!

Samstag, 6. Juni, 17:00 Uhr
Gemeindesaal der Erlöserkirche
Nansenstraße 5, 14471 Potsdam
Oliver Lenz wohnt seit 1990 in der Carl-von-Ossietzky-Str. Nr. 6 in 14471 Potsdam. Im Jahre 2011 kündigte ihm sein Vermieter die Wohnung wegen Eigenbedarfs.
Oliver Lenz ist zudem schwer an Multipler Sklerose erkrankt. Er ist zu 100% körperbehindert und besitzt die Pflegestufe 3 mit Härtefall. Seine körperlichen Beeinträchtigungen nehmen weiter zu. Trotzdem nimmt Oliver aktiv am Leben teil. Wichtig ist in diesem Zusammenhang ist seine Wohnung, die ausreichenden Platz für seine Kinder und für Treffen mit Freund*innen und Bekannten bietet.
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Eine alleinerziehende Frau mit 3 Kindern, die Privatisierung öffentlichen Eigentums, ein Geflecht von Immobilienspekulant_innen, gefördert durch eine Politik, die nie was dafür kann, wohlwollende aber hilflose Bürokrat_innen und wie aussichtslose Geschichten auch gut enden können.

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