Diesen Samstag findet der „Europäische Aktionstag für das Recht auf Wohnen“ statt.
Mehr Infos auf: http://wirbleibenalle.org/
In Berlin: 14 Uhr // Kottbusser Tor // Kreuzberg:
Halay ums Kotti – Tanzen gegen den Mietenwahnsinn
Diesen Samstag findet der „Europäische Aktionstag für das Recht auf Wohnen“ statt.
Mehr Infos auf: http://wirbleibenalle.org/
In Berlin: 14 Uhr // Kottbusser Tor // Kreuzberg:
Halay ums Kotti – Tanzen gegen den Mietenwahnsinn
Heute wurden in Berlin-Marzahn Flyer wegen einer drohenden Zwangsräumung in Briefkästen gesteckt und an Haustüren aufgehängt:
Obdachlos durch Friedenshort!?
Die Wohnungsgenossenschaft Friedenshort eG will eine alleinerziehende Mutter samt ihren fünf minderjährigen Kinder räumen lassen. Drei Kinder würden auf verschiedene Einrichtungen des Jugendamts verteilt, während die übrigen mit ihrer Mutter ins Obdachlosenheim dürften. Das ist rechtens, weil ihr Lebensgefährte auszog!
Zwangsräumungen sind die gewaltsamste Form von Verdrängung und für die Geräumten immer traumatisch. Wir vom Bündnis „Zwangsräumung verhindern!“ organisieren solidarischen Widerstand, auch in Marzahn: Das geht von Briefen über Öffentlichkeitsarbeit, Kundgebungen, Aktionen bis zur Massenblockade. Besonders wichtig ist uns, dass sich Nachbarn solidarisieren: Zusammen können wir Zwangsräumungen verhindern! Das haben wir schon oft hingekriegt. Es kann wieder klappen, wenn Ihr Euch solidarisch zeigt! Weiterlesen
17.10. // 19 Uhr // New Yorck im Bethanien (Mariannenplatz 2/Kreuzberg)
Das Bündnis „Zwangsräumung verhindern“ konnte in letzter Zeit über 20 Zwangsräumungen abwenden, hat Blockaden organisiert und ist in engem Kontakt mit vielen von einer Räumung betroffenen Menschen. Wir könnten unsere Arbeit noch erfolgreicher umsetzen, wenn wir mehr Leute im Bündnis wären, deswegen machen wir ein „Neuentreffen“. Wenn du bei uns mitmachen willst, solltest du etwas Kapazitäten in der Woche frei haben und keine Angst vor langen Plenas.
Unsere Praxis ist eine Mischung aus unmittelbarer Solidarität mit den Betroffenen und politischen Aktionen wie Demonstrationen, Kundgebungen, Go-Ins und Blockaden. Das Treffen dient zur Erleichterung des Einstiegs in unsere Arbeit, zur Weitergabe unserer Erfahrungen und für euch ist es die Möglichkeit zu überlegen, ob ihr im Bündnis aktiv mitarbeiten wollt.
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Veröffentlicht unter Allgemein

Keine Profite mit der Miete! Die Stadt gehört allen! Bundesweiter Aktionstag: 28. September 2013
Gegen den Ausverkauf Berlins! Für eine Stadtpolitik von unten!
Aktionsdemo am 28. September 2013
Samstag, 14 Uhr, Lausitzer Platz
Unterstützer_innen
100% Tempelhof, *andere zustände ermöglichen, Aktionsbündnis A100 stoppen!, Avanti – Projekt undogmatische Linke, B59, BASTA* Erwerbsloseninitiative Berlin, Bündnis für eine solidarische Stadt, DonauFulda | Kiezinitiative in Berlin-Neukölln, Berliner Energietisch, Berliner S-Bahn-Tisch, Berliner Wassertisch Link1|Link2, Bündnis gegen Zwangsräumungen, Hände Weg vom Wedding!, FuldaWeichsel-Kiezini, GSW23, Kastanie 85, Kiezgruppe Mitte/Prenzlauer Berg, Kotti&Co, Kultwache RathausStern, KvU, Mietshäuser Syndikat Berlin-Brandenburg, Refugee Strike Oranienplatz, Spreepirat_innen, Stadtteilgruppe 44_, Studis gegen hohe Mieten, Überall ist Taksim – Überall ist Widerstand | Berlin, Wax34, Wem gehört Kreuzberg?, Wir bleiben alle!
Route:
Lausitzer Str. – Reichenberger Str. – Glogauerstr. -Wiener Str. – Görlitzer Ufer – Görlitzer Str. – Falkensteinstr. – Wrangelstr. – Taborstr. – Schlesische Str. – Skalitzerstr. – Oberbaumbrücke – Warschauer Str. – Revalerstr. – Simon-Dach-Str. – Wühlischstr. – Gärtnerstr. – Boxhagener Platz
Gemeinsame Anreise:
Heute, am Mittwoch, den 25.09.2013, um 11 Uhr wurden sechs Wohnungsbaugesellschaften von Aktivistinnen und Aktivisten besucht und dabei der generelle Stop von Zwangsräumungen gefordert.

Die Überflüssigen haben die Howoge aufgesucht. Die Pressesprecherin hat dort versichert, bis zur Demonstration am 28. September sich zu zukünftigen Zwangsräumungen zu verhalten. Diese Antwort wird der Demonstration öffentlich mitgeteilt.

In der Gesobau fand unter dem Motto „Fitness für Zwangsräumungen – Fit für den Rausschmiss“ eine Performance statt. In der Geschäftszentrale wurde ein Fitnesskurs durchgeführt und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten durch eine laute und entschlossene Aktion „begeistert“ werden.

Zwanzig Bewohner_innen besuchten musikalisch unterstützt durch eine Samba-Gruppe die WBM, um Wohnraum für zwangsgeräumte Menschen einzufordern und verlangten vom Geschäftsführer Lars Ernst den sofortigen Stop von Zwangsräumungen.


Ferner führten 20 Aktivist_innen in der „Stadt und Land“-Hauptgeschäftsstelle in Neukölln eine Zwangsräumung als Performance durch. Damit wurde die Brutalität alltäglicher Zwangsräumungen dargestellt. Dem anwesenden Kommunikationschef Adam Hadamczek wurde eine Erklärung über einen sofortigen Zwangsräumungsstopp bei Stadt und Land zur Unterschrift vorgelegt, die er verweigerte.

Ebenfalls wurde die ehemals städtische Wohnungsbaugesellschaft GSW von 15 Aktivist*innen besucht. Sie ließen 50 heliumgefüllte Luftballons steigen, an denen Schilder hingen, die „Stop Zwangsräumung“ und „Wohnraum ist keine Ware“ fordern. Auch der neue Käufer der GSW, die Deutsche Wohnen, muss damit rechnen in Zukunft von Mieter_innen besucht zu werden, welche sich gegen Zwangsräumungen und hohe Mieten wehren.
Das Bündnis „Zwangsräumung verhindern“ wehrt sich gemeinsam mit Betroffenen gegen die gewalttätigste Form der Verdrängung – die Zwangsräumung. Nach der spektakulären Blockade der Zwangsräumung der Familie Gülbol im Februar mit über 1000 Anwohnerinnen und Anwohnern konnte das Bündnis durch Go-Ins, Kundgebungen und Verhandlungen über 20 Zwangsräumungen verhindern. Heute wurde ein Schritt weitergegangen und das generelle Ende von Zwangsräumungen durch die Wohnungsbaugesellschaften gefordert.
Sarah Walter vom Bündnis „Zwangsräumung verhindern“ dazu: „Die Wohnungsbaugesellschaften könnten ganz einfach entscheiden ihre Mieterinnen und Mieter nicht mehr zwangszuräumen. Wir sind ihnen heute auf die Pelle gerückt und haben deutlich gemacht, dass wir nicht mehr nur in Einzelfällen Räumungen verhindern wollen. Zwangsräumungen sind für viele Menschen eine existenzielle Bedrohung, wir brauchen dringend eine politische Lösung.“
Mit den Aktionen wird auch für eine große Aktionsdemonstration mobilisiert, welche am kommenden Samstag im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages stattfindet. In dem Zusammenhang weisen wir auch nochmal auf die Pressekonferenz zur Demonstration am 28.09. hin, die morgen, am Donnerstag um 11 Uhr in der Regenbogenfabrik in Kreuzberg stattfindet.
Video: Aktivist_innen besuchen die Wohnungsbaugesellschaft GSW – Deutsche Wohnen
Presse: Sturm auf die GSW
Drohende Zwangsräumung einer 4-köpfigen Familie in Neukölln
Einer 4-köpfigen Familie mit schwerbehinderten Vater und minderjährigen Kindern droht die Zwangsräumung, obwohl alle Mietschulden seit 1,5 Jahren beglichen sind. Politiker_innen wurden bereits in die Pflicht genommen die Familie zu unterstützen. Am 19.09.2013 um 16 Uhr findet eine Kundgebung gegen die Kündigung vor dem Büro des Eigentümers Wolfgang Schröder am Kurfürstendamm statt.
Solidarität mit von Zwangsräumung bedrohter Familie
Kundgebung
Donnerstag // 19.09.2013 // 16.00 Uhr
Kurfürstendamm 175-176 // 10707 Berlin
U 7 Adenauerplatz
Einer 4-köpfigen Familie aus Neukölln mit schwerbehindertem Vater und minderjährigen Kindern droht die Zwangsräumung, obwohl alle Mietschulden seit 1,5 Jahren beglichen sind. Am 15.10.2013 soll sie die Wohnung räumen.
Vom Mietenstopp-Blog haben wir diesen Artikel (Kündigung aufgeschoben) zum Prozeß von Frau W. übernommen. Zu dessen Besuch hatten wir hier aufgerufen: Kommt zum Miet-Prozeß eurer Nachbarin!
Hier der Artikel Weiterlesen
Bündnis Zwangsräumungen verhindern // Pressemitteilung
Einzug in zwangsgeräumte Wohnung in der Lausitzerstr. 8 abgebrochen
Am Samstag, den 7. September versuchten drei Studierende in die zwangsgeräumte Wohnung in der Lausitzer Straße 8 einzuziehen. Die Wohnung in der Lausitzerstraße 8 wurde nicht im Internet angeboten. Die Studierende hatten sich auf eine andere Wohnung beworben, der Vermieter Andre Franell vermittelte ihnen unter der Hand dann die zwangsgeräumte Wohnung. Er teilte ihnen allerdings nicht die Vorgeschichte der Wohnung mit. Zusätzlich hatte er die Miete nach der Zwangsräumung verdoppelt.
In Neukölln ist eine 4-köpfige Familie vom Verlust ihrer Wohnung bedroht. Zur Unterstützung hat des Bündnis Zwangsräumung verhindern einen offenen Brief verfasst. Weitere Aktionen werden folgen.
Der Brief im Wortlaut hier Weiterlesen
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